26.7.2000
"Thank you for coming," she says, raising her chained-together
hands to shake mine. "It's so good of you - it means so much to see someone
from home, " she says with a weary smile. "Have you seen my mother? " she
pleads. "What did she say? How is she? Tell her I love her, please."
I am Chantal's first 'contact' visitor for four months (normally visitors sit behind a glass barrier, forbidden to touch and she is overly grateful. "You're the only person they've let me see," she says. "I tell my mother not to come. Seeing her, yet not being able to touch her is too painful. I can't bear it. It's so, so, lonely." I see her tremble with nerves and it's hard to believe, just a year ago, Chantal was a happy, successful 20-something. Now, her once lean and fit body looks gaunt; the tanned, immaculately made up face that smiled out of her wedding pictures is thin and grey. Chantal used to take her pick of designer clothes, now she only ever wears an orange prison smock. |
wrote :
A quick search on Alta Vista turned up the real truth about Chantal McCorkle. She and her husband were found guilty of 70 counts of fraud. They bilked people out of over 28 million dollers with false claims and fake commercials.
So what, buddy ? Who gives a damn ? It makes this lady even more sympathetic to me ! Perhaps she even tried to steel Bill Clinton's wallet while playing saxophone with His Lordship ....
They are getting exactly what they have coming.
"An eye for an eye etc " Yes , we now the litany . I guess you will be voting for George "Lynch" Bush ....
On another point, whoever sent you the information that she is being kept in chains 24's a day obviously knows nothing of American penal practice.
And you probably know from practice ? As an inmate or as a jailor ?
Prisoners are often restrained for interviews, but even Charles Manson is not kept chained all the time.
Perhaps Charlie is no threat for the american society (he just slaughtered people !) whereas this lady attacked the highest values of western society the "$$$$$" ......
People like the McCorkles, who prey on other's trust, deserve to be in prison, no matter what country they are from.
Are you trying to impose your perverted idea of justice
to other countries . We say :" No thanks, yanks !"
|
Do you want to see american cops at work online
?
(when not drinking coffee and eating doughnuts) LIVE JAILCAM at www.crime.com/info/jailcam.html |
It seems that America's Most Wanted Sheriff Mr Big,
Fat, Old and Ugly , Sheriff Papagaio ( or whatever his name
.... Beauford T. Justice ? ) has still some time left when he is not busy
chaining up female convicts .
He has created a homepage of his own ( I
guess somebody helped him !) ....
Vier Jahre Haft für Amerikaner wegen Pferdemissbrauchs
Malibu - Ein Amerikaner ist am Montag wegen sexueller
Nötigung von Stuten zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Ein Richter des Gerichts in Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien verhängte
gegen den 55-Jährigen zudem eine Geldstrafe in Höhe von 1.665
US-Dollar.
Der Angeklagte, der Pferdehaltern Karotten verkaufte,
widersprach der Anklage nicht, die ihm Tierquälerei in zwei Fällen
und der sexuellen Nötigung in zwei weiteren Fällen vorwarf.
Forscher sieht Dumme in den USA auf dem Vormarsch
"Dumpfbacken sind die Helden"
Mark Egan, Washington
Morris Berman weiss, wie er einen Sieg von George W. Bush
bei der US-Präsidentenwahl feiern würde: mit einem Spurt zur
Toilette und grosser Übelkeit. Der republikanische Kandidat sei "dumm
wie Stroh", sagt der Dozent der John Hopkins Universität. Das seien
zwar starke Worte, doch mit Bush würde auch "der dümmste Mensch
aller Zeiten" das höchste Amt im Staate bekleiden. Daran gebe es keinen
Zweifel.
Der Sohn von Ex-Präsident George Bush sei der perfekte
Vertreter jenes Amerikas, in dem Intellektuelle verpönt seien. Berman,
nach eigenen Worten ein marxistischer Idealist, zeichnet ein düsteres
Bild der zukünftigen Vereinigten Staaten: Die meisten Amerikaner könnten
weder lesen noch schreiben. Microsoft-Mit-Gründer Bill Gates und seine
Kumpel schienen das ganze Geld zu besitzen, während das Land von Freiheit
und Glück sich Geist tötende Seifenopern im Fernsehen anschaue
und Fast Food verschlinge.
Berman hat die amerikanische Kultur in seinem Buch "The
Twilight of American Culture" ("Das Zwielicht der Amerikanischen Kultur")
totgesagt. Zumindest aber sei sie ein Kandidat für die Intensivstation
ohne Arzt in Sicht.
Die Amerikaner seien orientierungslos, ihre Familien
zerfielen und selbst das Oval Office, das Büro des Präsidenten,
sei schon für fragwürdige Abenteuer mit Praktikantinnen
missbraucht worden. Amerika werde unter-gehen wie einst das Römische
Reich, sagt Berman. "Ich glaube George W. Bush hat in seinem ganzen Leben
noch kein ernst-haftes Buch gelesen. Was bedeutet es wohl, wenn wir einen
ernsthaften Kandidaten für den Präsidentenposten haben, der dumm
ist wie Stroh?"
Bush könne keine grammatikalisch korrekte Rede halten,
wenn kein Teleprompter zum Ablesen da sei, behauptet Berman. Und doch würden
ihn die Amerikaner wohl wählen.
In seinem Buch nennt Berman gleich eine ganze Reihe von
Zahlen, die seine Theorie untermauern sollen:
* Seit 1965 habe sich die Zahl der Tageszeitung lesenden
Amerikaner halbiert.
* Eine Umfrage aus dem Jahr 1995 habe ergeben, dass 40
Pro
zent der Amerikaner nicht in der Lage seien, die Gegner
der USA im Zweiten Weltkrieg zu nennen.
* Rund 120 Millionen erwachsene Amerikaner hätten
im Lesen
und Schreiben der englischen Sprache das Niveau eines
Elfjährigen. Nicht immer sei das geistige Leben in den USA so trostlos
gewesen, sagt Berman und blickt sehnsüchtig auf die sechziger Jahre
zurück. Damals hätten sich die USA noch als die Kraft für
das Gute in der Welt verstanden. Das Land habe sich für wahre Werte
der Demokratie und der Wirtschaft eingesetzt.
"Aber jetzt herrscht geistige Apathie und ein Gefühl,
dass jede Regierung sowieso korrupt ist", sagt Berman. Schuld am intellektuellen
Niedergang sei auch Hollywood: In beliebten TV-Serien wie "Cheers" seien
die Dumpfbacken die Helden und die Intelligenten die Bösen. Rettung
sei nicht in Sicht und deshalb würden die USA früher oder später
einen wirtschaftlichen Niedergang erleben und in ein dunkles Zeitalter
abrutschen.
Die Geschichte lehre, dass jede Zivilisation zu einem
Ende komme. Trotz ihres Optimismus würden auch die USA dem nicht entgehen
können.
Alles was den Amerikanern bleibe, sei die Hoffnung, dass
es in einigen hundert Jahren zu einer amerikanischen Renaissance komme,
sagt Berman. Wenngleich die amerikanischen Filmhelden von heute noch nicht
einmal wüssten, wie man ein Wort wie "Renaissance" richtig buchstabiert.